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Lachende weibliche Person | Ramend

Heilfasten für die Darmsanierung

Unser Verdauungstrakt muss täglich Höchstarbeit verrichten, denn die Nahrung muss in seine Bestandteile zerlegt und in lebenswichtige Energie umgewandelt werden. Die unverwertbaren Nahrungsreste werden über den Stuhl wieder ausgeschieden.
Sind diese komplexen Vorgänge gestört, kann es zu verschiedenen Verdauungsstörungen wie Verstopfung (Obstipation) führen. 

Die Ursachen für die Entstehung einer Verstopfung können sehr vielfältig sein. Stress, Bewegungsmangel, Flüssigkeitsmangel, bestimmte Medikamente oder aber eine ballaststoffarme Ernährung können die Verdauung ins Stocken bringen. Oftmals unterdrücken wir auch den Stuhldrang, weil es gerade nicht in unseren Tagesablauf passt. Dies kann allerdings den natürlichen Reflex auf Dauer empfindlich stören und den Darm träge werden lassen.  

Um den Darm zu sanieren ist seit vielen Jahrhunderten das Heilfasten eine bekannte Methode. Durch den Verzicht auf Nahrungsmittel wird versucht, das Magen-Darm-System wieder in Gang zu bringen und sich die Darmflora regenerieren zu lassen. Heute wird das Heilfasten - das seit vielen Jahrhunderten bekannt ist – oftmals mit dem Begriff „Detox“ in Verbindung gebracht.

Weiblicher Bauch | Ramend

Grundsätzlich soll eine Heilfastenkur zur Entschlackung und Regeneration des gesamten Körpers führen. Dabei gibt es viele unterschiedliche Fastenkuren, wie z. B. Wasserfasten, Obstfasten, Molkefasten, Buchinger-Heilfasten oder auch Schrothkuren.

Egal, welche Fastenkur man wählt, auf feste Nahrung wird komplett verzichtet. Gemein haben sie jedoch alle, dass zum Beispiel Mineralwasser, Tees, selbstgemachte Brühen oder Säfte in ausreichender Menge getrunken werden.

Das Heilfasten wird grundsätzlich in drei Phasen unterteilt: 

  • Entlastungstage (Umstellungsphase)
  • Entschlackungsphase (Vollfastentage)
  • Aufbauphase (Fastenbrechen)

Entlastungsphase (Umstellungshase)
In der Entlastungsphase wird die Ernährung langsam umgestellt. Geeignete Lebensmittel sind nun Nüsse, Äpfel, Gemüse, Salate oder Naturjoghurt. Nikotin, Koffein, Alkohol und Zucker sind schon jetzt ein absolutes Tabu.
Ganz entscheidend ist bereits in dieser ersten Phase die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Sie sollten mindestens drei Liter in Form von Wasser, Tees, Säften oder Brühen zu sich nehmen. 

Tatsächlich fällt den meisten Fastenden die Entlastungsphase am schwersten, da oftmals Schwäche, Appetit, Kopfschmerzen auftreten können. Diese Symptome geben sich aber meist recht schnell wieder.  

Entschlackungstage (Vollfastentage)
Gestartet wird mit einer Darmentleerung, die beispielsweise mit Glaubersalz oder Einläufen durchgeführt werden kann. Feste Lebensmittel sind in dieser Phase des Fastens nicht mehr erlaubt. Weiterhin muss auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr von mindestens 3 Litern geachtet werden.
Der Körper fährt die Verdauungsprozesse herunter und entlastet so die Organe. In dieser Phase berichten viele Fastende, dass sie keinen Hunger verspüren und sich besonders wohl fühlen.

Aufbauphase (Fastenbrechen)
Die Aufbautage sind eine ganz entscheide Phase während des Heilfastens und stellen den Übergang zur „normalen“ Nahrungsaufnahme dar. Sie bieten die Chance, eine neue und gesündere Ernährungsweise zu beginnen. Die Dauer dieser Phase richtet sich danach, wie lange Sie gefastet haben und kann zwischen zwei bis fünf Tagen variieren.
Da der Darm während der Vollfastentage die Produktion der Verdauungssäfte eingestellt hat, muss der Organismus durch Schonkost langsam wieder seine Arbeit beginnen. Ideale Lebensmittel sind zu Beginn gekochtes oder gedämpftes Gemüse oder Äpfel. Steigern Sie nur langsam die Auswahl an Nahrungsmitteln, auf Fleisch sollten Sie erst nach einigen Tagen wieder greifen. Ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährungsweise helfen dem Körper nach dem Ende des Heilfastens gesund zu bleiben und sollte auch das eigentliche Ziel einer Fastenkur sein. Sie können so ganz entscheidend zur eigenen Darmgesundheit beitragen!


Grundsätzliches zum Heilfasten:

Wenn Sie gerne eine Heilfastenkur machen möchten, sollten Sie dies vorher mit Ihrem Hausarzt abstimmen. Er wird mit Ihnen auch besprechen, ob überhaupt und welche Fastenkur am Besten für Sie ist und wie lange Sie diese durchführen können.

Besonders sinnvoll ist das Heilfasten, wenn es als Einstieg für eine dauerhafte, gesunde Ernährungsumstellung gewählt wird.

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